Concept Cartoons - Methoden für Politisches Lernen

Concept Cartoons können über unterschiedliche methodische Zugänge im Unterricht eingesetzt werden. Sie können als Unterrichtseinstiege dienen, als Ausgangspunkt für die Planung von Follow-Up-Aktivitäten, als Wiederholung von bereits Gelerntem am Ende eines Unterrichtsmoduls, als Möglichkeit zur Reflexion über den individuellen Wissenszuwachs oder zum Zweck der Dokumentation des individuellen Lernfortschritts.

Dafür bieten sich sowohl Plenumsphasen als auch Gruppen- oder Einzelarbeitsphasen an. Die Concept Cartoons können dabei als Handout oder als projizierte elektronische Folie benutzt werden.

 

Einsatzmöglichkeiten und Hauptintentionen von Concept Cartoons sind die Diagnose von fachspezifischen Vorstellungen sowie die Auseinandersetzung mit diesen, nebst Ausdifferenzierung derselben. Dazu werden drei allgemeine Bausteine vorgestellt, die in den unterschiedlichsten Zusammensetzungen in den Methoden vorkommen.

Baustein A widmet sich der inhaltlichen Erschließung von Concept Cartoons,

Baustein B der Erhebung und Diagnose von Schülervorstellungen und

Baustein C der Planung und Durchführung von Follow-Up-Aktivitäten.

 

Im Zentrum der Arbeit mit Concept Cartoons steht eine Reihe von Vorschlägen für spezifische Methoden mit unterschiedlichen Ausrichtungen (Methoden 1-10). Damit soll eine Bandbreite von Einsatzmöglichkeiten aufgezeigt werden, die von aufgeworfenen Fragen im Umgang mit Concept Cartoons bis hin zur Reflexion von Veränderungen der Vorstellungen reichen bzw. über das Anbieten von Vertiefungskärtchen hin zum Einsatz von zusätzlichen Sprechblasen sowie zur Erstellung eigener Concept Cartoons gehen.

 

 

Methodenübersicht

[in Bearbeitung...]

 

 

 

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W. Buchberger, N. Eigler, Ch. Kühberger: Mit Concept Cartoons historisches Denken anregen. Ein methodischer Zugang zum subjektorientierten historischen Lernen, Frankfurt a.M.: Wochenschau-Verlag, 2019.