Mit Geschichte spielen


 Spielzeug und Spiele als Darstellung der Vergangenheit

 

Das Ausstellungsprojekt stellt Spielgerät, das sich mit Vergangenheit beschäftigt, in den Fokus.

Spiele und Spielzeuge sind materielle Manifestationen von Geschichtskultur und können als Vermittler von Geschichtsbildern und -erzählungen einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung des gesellschaftlichen, politischen und historischen Lernens leisten.

 

Dazu werden im Rahmen des Projekts Ausstellungen sowohl in der Neuen Residenz des Salzburg Museums als auch im Spielzeugmuseum konzipiert, in denen Brett- und Gesellschaftsspiele, Spielfiguren, Rollen - und Computerspiele in ihren historischen Kontexten rezipierbar werden.

 

Ausstellungseröffnung ist im Herbst 2022.

 

Die der Ausstellung vorangegangene Fachtagung fand im November 2019 statt und mündete im Tagungsband "Mit Geschichte spielen. Zur materiellen Kultur von Spielzeug und Spielen als Darstellung der Vergangenheit".

Zudem richtet die Universität Salzburg mit dem Cliolino Toy Lab eine Forschungswerkstätte zum Umgang mit Spielen als geschichtskulturellen Produkten ein.

 

 

Wissenschaftliche Projektleitung:

Ch. Kühberger (Fachbereich Geschichte, Universität Salzburg)

 

Kurator*innen des Salzburg Museums:

P. Husty, K. Rachbauer

 

Mitarbeit:

NCoC für Gesellschaftliches Lernen, PH Salzburg

 


Ein Projekt des Fachbereichs Geschichte der Universität Salzburg unter der Leitung von Univ. Prof. Dr. Christoph Kühberger in Zusammenarbeit mit dem Salzburg Museum.